Escape
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Joe Winter formt bei Escape digitale Skulpturen, die weit über den üblichen Rahmen der Spielewelt hinauswachsen. Mit Song of Iron liefert er ein Werk ab, das die raue Kälte des Nordens perfekt einfängt. In dieser Kulisse wird jeder Schritt des Kriegers zu einem riskanten Wagnis gegen übermächtige Naturgewalten.
Bei Escape steht die unverfälschte Vision eines einzelnen Künstlers im absoluten Mittelpunkt des gesamten kreativen Schaffensprozesses. Der Schöpfer verzichtet in Song of Iron auf bunte Ablenkungen und konzentriert sich stattdessen auf archaische Wucht. Die Spieler spüren das Gewicht der Rüstung und die bittere Kälte des Windes. Jedes Aufeinandertreffen mit den mythischen Bestien fordert dem einsamen Helden wirklich alles ab.
GeForce NOW übernimmt die schwere Last der grafischen Berechnungen und streamt das Ergebnis direkt auf den Bildschirm. Die düstere Pracht der Nebelwälder entfaltet sich dadurch in stabilen 60 Bildern pro Sekunde auf fast jedem Endgerät. Wer Song of Iron spielt, darf keine Kompromisse bei der Präzision seiner Eingaben oder der Bildqualität eingehen. Die Cloud-Technologie garantiert genau diese Verlässlichkeit, die für das Überleben in der Wildnis absolut notwendig ist.
Das Studio beweist Mut zur Lücke und überlässt vieles der Fantasie derjenigen, die sich darauf einlassen. In einer Branche voller lauter Töne wirkt die stille Intensität von Escape wie ein reinigendes Gewitter. Wer diese Reise startet, begibt sich auf einen Pfad, der handwerkliches Können und technologische Finesse geschickt vereint.